Cerec Omnicam.

Ästhetische Zahnmediziner
in München auf jameda

Die Einführung der CAD/CAM Technik (computer aided design/ computer aided manufacturing) der deutschen Firma Sirona (ehem. Siemens-Tochter) hat für komplett neue Möglichkeiten der Zahnersatz-herstellung für den Zahnarzt gesorgt.

Seit April 2012 arbeiten wir bei SagaDent mit der weltweit modernsten CAD/CAM Technik von  Sirona, der Cerec Omnicam.

 

Dem Zahnarzt ist es jetzt möglich, Inlays, Teilkronen, Kronen, Brücken und Veneers computerunterstützt herzustellen. Bisher waren es Zahntechniker die anhand von Gipsmodellen einen Zahnersatz im Sinne von Kronen und Brücken aufwändig in Handarbeit herstellen mussten. Dies hat in der Regel immer mehrere Tage gedauert, die Zähne wurden in der Zwischenzeit meist mit Provisorien versorgt.

 


Mit der Verwendung der Cerec-Einheit ist es nun aber möglich, nahezu jeden festsitzenden Zahnersatz innerhalb weniger Minuten herzustellen, ohne das die Passgenauigkeit im Vergleich zum Zahntechniker sich verschlechtert. Ganz im Gegenteil: unserer Meinung nach ist die Passform der Krone mindestens genauso gut, meistens sogar besser als von Hand hergestellt.

 

 


Ein kleiner Scanner in Form einer Stabkamera wird auf den zu versorgenden Zahn gehalten und direkt gescannt (ähnlich einem Videofilm). Ein Computer errechnet dann innerhalb weniger Minuten die optimale Krone bzw. Inlay für den Zahn. Eine Fräsmaschine schleift dann mittels Diamantbohrern und anhand der gescannten Daten die vom Computer errechnete optimale Krone aus einem Keramikblock. Dieser Vorgang dauert in der Regel circa 20 Minuten und ist zu vergleichen mit einem Bildhauer, der aus einem Steinblock eine Statue heraus schlägt. Anschließend kann dann die Krone/Inlay sofort in den Mund des Patienten fest eingesetzt werden.

Lästige Abdrücke, die oft mehrmals wiederholt werden mussten, fallen bei der Cerec-Versorgung gänzlich weg. Vor allem Patienten mit Würgereiz sind begeistert von dieser Methode.

Der gesamte Ablauf dauert insgesamt oft nicht länger als 2-3 Stunden und geschieht innerhalb eines einzigen Termines.


Für diese kurze Zeit ist es also in der Regel nicht notwendig Provisorien herzustellen, die über die kommenden Tage oder sogar Wochen getragen werden müssten (und auch oft herausfallen). Man erhält somit also innerhalb einer längeren Sitzung sofort eine Krone, Inlay oder manchmal sogar Brücke.

Allerdings muss dazu auch gesagt werden, dass dieser Ablauf nur mit Keramik oder Kunststoffmaterialien möglich ist. Bei SagaDent verwenden wir im Regelfall ohnehin keine anderen Materialien weil wir der Meinung sind, dass diese Stoffe für den Körper am besten verträglich sind. Außerdem sind sie ästhetisch schöner und komplett metallfrei.
Erwähnenswert zu diesem Verfahren ist auch, dass es trotz einem Mehraufwand an Geräten sich der Preis für die Zahnversorgung nicht unterscheidet vom konventionellen Herstellungsprozess durch einen Zahntechniker. Zwar sind die Geräte in der Anschaffung sehr kostenintensiv, an anderer Stelle kann aber immens gespart werden: den Arbeitsstunden des Zahntechnikers, dem zeitaufwändigen Abdruck mit kostenintensivem Abdruckmaterial, Herstellungsprozess des Provisoriums etc.

 

Wir bei SagaDent wenden möglichst nur noch dieses Verfahren bei unseren Patienten an, weil wir bis heute keinen Nachteil darin gefunden haben. Abdrücke entfallen hier gänzlich und auch wackelige, unästhetische Provisorien gehören bei uns ab jetzt der Vergangenheit an. Die gesamte Sitzungsanzahl wird auf eine einzige reduziert, was für Patienten mit wenig Zeit ein riesiger Vorteil ist.

Es gibt aber immer noch Ausnahmesituationen bei denen wir noch konventionell mit Abdruck und Provisorium arbeiten müssen (z. B. sehr große Brücken). Wir werden immer die für Sie sinnvollste Methode auswählen um ein möglichst perfektes und langlebiges Ergebnis zu erzielen.