Zahnarztpraxis SagaDent Dr. med. dent. Michael Sagastegui M.Sc., M.Sc., M.Sc.

Weisheitszähne - Behandlung in München

Dr. Sagastegui als erfahrener Zahnarzt für Weisheitszähne und oralchirurgische Eingriffe in München

Ihr Experte für Weisheitszähne
Dr. med. dent. Michael Sagastegui
M.Sc., M.Sc., M.Sc.

Übersicht

Schmerzen am Weisheitszahn – was Sie jetzt wissen sollten

Weisheitszähne sind die letzten Zähne im Kiefer und machen sich häufig erst im Erwachsenenalter bemerkbar. Manche Menschen haben alle vier, andere nur wenige oder gar keine – Beschwerden können aber in jedem Fall auftreten. Wenn ein Weisheitszahn Probleme verursacht, kann das schnell schmerzhaft werden: Entzündungen, Druckgefühle, Schwellungen oder Beschwerden beim Kauen sind typische Anzeichen.

Bei SagaDent in München prüfen wir zunächst immer, ob der Zahn erhalten werden kann. Ein vorschnelles Entfernen ist für uns keine Standardlösung. Erst wenn klar ist, dass der Weisheitszahn langfristig Schaden anrichtet oder immer wieder Beschwerden auslöst, besprechen wir gemeinsam die Möglichkeiten einer schonenden Entfernung.

Ihre Vorteile bei SagaDent

Weisheitszahnentfernung in der Zahnarztpraxis SagaDent München

Erhalt vor Entfernung

Wir betrachten jeden Weisheitszahn als wertvollen Bestandteil des Gebisses. Deshalb prüfen wir immer zuerst, ob der Zahn erhalten werden kann. Eine Entfernung erfolgt bei uns nur dann, wenn es medizinisch sinnvoll und notwendig ist – nicht automatisch oder vorschnell.

Ehrliche, individuelle Beratung

Sie erhalten eine ausführliche Aufklärung, warum ein Weisheitszahn Probleme verursacht und welche Risiken bestehen. Wir nehmen uns Zeit, Ihre Situation verständlich zu erklären und gemeinsam die beste Entscheidung zu treffen.

Schonende Behandlung – auch bei empfindlichen Patienten

Eingriffe erfolgen unter lokaler Betäubung und verlaufen schmerzfrei. Auf Wunsch können wir zusätzlich Lachgas einsetzen, um Angst und Anspannung zu reduzieren.

Sichere Durchführung dank Erfahrung und moderner Ausstattung

Wir arbeiten mit schonenden chirurgischen Techniken und moderner Diagnostik, damit Risiken wie Nervenverletzungen, Entzündungen oder Kieferhöhleneröffnungen möglichst minimiert werden.

Wann müssen Weisheitszähne entfernt werden?

Es gibt verschiedene Situationen, in denen ein Weisheitszahn nicht im Kiefer verbleiben sollte. Häufige Gründe sind:

Zu wenig Platz im Kiefer

Wenn der Weisheitszahn nicht vollständig durchbricht oder schief liegt, kann er im Kiefer stecken bleiben (retiniert) oder an der falschen Stelle herauskommen. Das führt oft zu Entzündungen, Schmerzen oder Druckgefühl.

Schwierige Reinigung und erhöhtes Kariesrisiko

Weisheitszähne liegen ganz hinten im Mund und sind oft mit der Zahnbürste kaum erreichbar. Dadurch entstehen leicht Zahnfleischprobleme oder Karies — sowohl am Weisheitszahn als auch am benachbarten Zahn.

Schädigung des Nachbarzahns

Wächst ein Weisheitszahn schräg in Richtung des danebenliegenden Zahns, kann er dessen Wurzeln oder Zahnsubstanz schädigen. Unbehandelt kann das langfristig zu Entzündungen oder sogar zum Verlust des Nachbarzahns führen.

In all diesen Fällen beraten wir Sie bei SagaDent ausführlich und besprechen gemeinsam, ob eine Entfernung notwendig ist oder ob Alternativen infrage kommen.

Wie läuft die Entfernung von Weisheitszähnen ab?

1. Gründliche Untersuchung & Planung

Vor der Behandlung prüfen wir anhand eines Röntgenbildes genau, wie die Weisheitszähne liegen, wie nah sie an Nerven oder der Kieferhöhle liegen und ob genügend Platz zum Durchbruch vorhanden ist. Gegebenenfalls können wir anhand einer 3D Aufnahme die genaue Lage des Zahnes ermitteln. So können wir gut einschätzen, ob eine Entfernung sinnvoll oder vermeidbar ist.

2. Individuelle Beratung

Wir besprechen mit Ihnen, ob der Zahn erhalten werden kann oder entfernt werden sollte. Bei SagaDent wird nicht „vorsorglich“ operiert – wir wägen immer ab, ob der Eingriff wirklich notwendig ist.

3. Lokale Betäubung

Die Entfernung erfolgt mit klassischer Lokalanästhesie. In der Regel ist die Behandlung damit komplett schmerzfrei. Auf Wunsch können wir zusätzlich Lachgas oder eine leichte medikamentöse Beruhigung einsetzen.

4. Freilegen und Entfernen des Zahns

Je nach Lage wird der Weisheitszahn entweder direkt entfernt oder zunächst schonend aus dem Zahnfleisch freigelegt. Ziel ist es, so viel gesundes Gewebe wie möglich zu erhalten.

5. Reinigung & Wundversorgung

Nach dem Entfernen wird die Wunde sorgfältig gesäubert und – falls nötig – vernäht. Dadurch kann die Heilung ruhig und kontrolliert verlaufen.

6. Nachkontrolle & Heilungsphase

Schwellung oder ein kleiner blauer Fleck sind normale Reaktionen. In der Regel klingen die Beschwerden innerhalb weniger Tage ab. Bei der Kontrolle prüfen wir, ob alles gut verheilt und der Faden entfernt werden kann.

Welche Risiken bestehen bei einer Weisheitszahnentfernung?

Auch wenn es sich um einen Routineeingriff handelt, lassen sich bestimmte Risiken nicht vollständig ausschließen. Dazu gehören:

Eröffnung der Kieferhöhle

Dies betrifft vor allem die oberen Weisheitszähne, die in der Nähe zur Kieferhöhle liegen.

Beschädigung des Nachbarzahns

Liegt der Weisheitszahn sehr eng am danebenliegenden Zahn, kann dessen Wurzel oder Zahnkrone beeinträchtigt werden.

Verletzung des Unterkiefernervs

Bei unteren Weisheitszähnen verläuft der Nerv oft in unmittelbarer Nähe. Eine Irritation kann vorübergehend zu Taubheitsgefühlen führen, die sich meist wieder zurückbilden.

Entzündung im Wundbereich

Vor allem die unteren Weisheitszähne entzünden sich ca. 4-5 Tage nach Entfernung häufig. Dies zeigt sich durch auftretende Schmerzen, die zuvor nicht oder nur kaum vorhanden waren. Ein Antibiotikum ist ab diesem Zeitpunkt notwendig. Eine Besserung der Beschwerden ist nach Beginn der Antibiose erst nach ca. 2 Tagen zu erwarten. Unter Umständen kann also direkt ab Zahnentfernung eine Antibiose sinnvoll sein.  

Schwellung und Hämatome

Eine sichtbare Schwellung und ein blauer Fleck im Gesicht sind typische, harmlose Begleiterscheinungen der Heilungsphase. Diese sind in der Regel nahezu komplett schmerzfrei. 

Vor jedem Eingriff erhalten Sie bei SagaDent eine individuelle, ausführliche Aufklärung, in der wir anhand Ihrer Situation alle Risiken im Detail besprechen.

Was uns besonders macht

Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass jeder Zahn, auch der Weisheitszahn, kostbar ist. Wir versuchen immer zuerst einen Weg zu finden, den Weisheitszahn zu erhalten, sofern es fachlich Sinn macht. Für uns ist das Entfernen des Weisheitszahnes – im Gegensatz zu vielen anderen Zahnärzten – nicht immer gleich die erste Therapiewahl.

Häufige Fragen zu Weisheitszähnen

Dafür gibt es mehrere Gründe. Häufig ist im Kiefer schlicht nicht genug Platz, sodass Weisheitszähne stecken bleiben (retiniert) oder schief durchbrechen. Auch schlecht erreichbare Stellen, an denen sich Karies oder Entzündungen bilden können, spielen eine Rolle. In manchen Fällen drücken Weisheitszähne zudem gegen den Nachbarzahn und schädigen ihn, indem sie eine Karies verursachen.

Ja – und das ist uns bei SagaDent wichtig. Wir prüfen immer, ob ein Zahn erhalten werden kann. Wenn Lage, Hygiene und Platz passen und keine medizinischen Risiken bestehen, muss kein Eingriff erfolgen. Die Entfernung ist für uns nicht automatisch der erste Schritt.

Wie bei jedem kleinen chirurgischen Eingriff können bestimmte Risiken auftreten. Dazu gehören:

  • Schwellungen und blaue Flecken (Hämatome)
  • Entzündungen des Wundbereichs
  • Verletzungen des Nachbarzahns
  • sehr selten eine Reizung oder Verletzung des Unterkiefernervs
  • Gelegentlich eine Verbindung zur Kieferhöhle beim Entfernen im Oberkiefer

Diese Punkte werden bei der persönlichen Aufklärung natürlich ausführlich besprochen.

Nein. Der Eingriff wird unter Lokalanästhesie durchgeführt und ist in der Regel vollständig schmerzfrei. Auf Wunsch können zusätzlich Lachgas oder leichte Beruhigungsmittel eingesetzt werden, insbesondere bei Angst vor zahnärztlichen Eingriffen.

Die meisten Beschwerden wie Druckgefühl oder Schwellung klingen innerhalb weniger Tage ab. Nach etwa einer Woche erfolgt eine Kontrolle, bei der – falls vorhanden – auch Fäden entfernt werden.

Sie erhalten genaue Verhaltenshinweise, z. B. zum Kühlen, zur Mundhygiene und zur Ernährung. Dadurch lässt sich die Heilung gut unterstützen und das Risiko für Nachblutungen oder Entzündungen minimieren. Rauchen und kräftiges Spülen sollten in den ersten Tagen möglichst unterlassen werden.

Schmerzen entstehen oft, wenn ein Weisheitszahn nur teilweise durchgebrochen ist oder sich das Zahnfleisch entzündet. Vereinbaren Sie möglichst zeitnah einen Termin, damit wir klären können, ob der Zahn entzündet, vereitert oder schwer zu reinigen ist und ob eine Entfernung notwendig ist.

Dr. Sagastegui beantwortet häufige Fragen zur Entfernung von Weisheitszähnen in München

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